Hallo und herzlich willkommen

auf den Seiten von SCENARIO Licht- und Klangkonzepte.
Wir möchten Sie einladen, mit uns einzutauchen in die Wunderwelt von Licht, Klang, Farbe und Bewegung.

Erleben Sie Licht und Architektur aus unserer Sichtweise und öffnen Sie Ihre Sinne für eines der sensibilisierendsten Elemente unseres Lebens.

Tobias Link & Oliver Jene

SCENARIO Licht- und Klangkonzepte
Peter-Michely-Str. 30
D-66117 Saarbrücken
Tel. +49-(0) 681 9474 450
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Licht, Grundbaustein allen uns bekannten Lebens.
Basiselement visuell erlebbarer Emotionen.
Körperlos und mystisch.

Wir haben uns diesem Element verschrieben. Von der unendlichen Schöpfungskraft begeistert freuen wir uns über den täglichen Umgang mit diesem Element und sind uns der Verantwortung bewusst, die uns hierdurch zuteil wird.

Begleiten Sie uns ein Stück weit auf unserer Reise und öffnen Sie Ihre Sinne für eines der sensibilisierendsten Elemente unseres Lebens.

Tobias Link wurde 1970 in Neunkirchen geboren. Nach seiner Ausbildung zum technischen Zeichner Fachrichtung Architektur gründete er 1992 die Firma SCENARIO Licht- und Klangkonzepte und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit der Forschung am Einsatzgebiet multifunktionaler Scheinwerfertechnik. 1994 entwickelte er das Lichtdesign für Produkt-Inszenierungen von VW, Audi und Swatch sowie zu verschiedenen TV-Produktionen der ARD. 1995 starteten erste Arbeiten im Bereich kinetischer Inszenierung in der Architektur wie der Wasserturm in Neunkirchen, die Frankenhalle Nürnberg sowie die radiophone Lichtskulptur auf dem Commerzbank-Turm in Frankfurt. Er ist Mitglied der European Lighting Designers’ Association. Seit dem Jahr 2000 liegt der Schwerpunkt des künstlerischen Schaffens im Bereich dramaturgischer Licht- und Klanginszenierungen. Spektakuläre Lichtinstallationen, wie z.B. am Vitra Design Museum in Weil am Rhein oder "Opus Lumis", der Luminale-Beitrag 2004 in Frankfurt am Main, wurden in der Fachpresse hochgelobt.

Oliver Jene wurde 1970 in Ottweiler geboren. Er absolvierte nach dem Abitur ein Studium der Elektrotechnik. Mit fünf Jahren begeisterte sich Oliver Jene für die Musik und begann mit Klavierunterricht. Mit zwölf Jahren bereits wurde er an der Musikhochschule in Saarbrücken von Professor Jean Micault unterrichtet. 1991 stellten sich erste Erfolge mit der Band „Groovin’ Affairs“ ein. 1995 war er als Musical Director für die erste Welttournee von „La Bouche“, der Begleitband von Melanie Thornton, verantwortlich. 1998 veröffentlichte er sein erstes eigenes Elektronik-Projekt EXE. Seit 1999 arbeitet er im Bereich der künstlerisch-dramaturgischen Licht- und Klang-Inszenierung mit Tobias Link zusammen.

Anlässlich des Licht-Kunst-Spektakels "Luminale 2004", das in Frankfurt vom 18. bis zum 22. April zelebriert wurde, machten die Licht- und Klangdesigner Tobias Link und Oliver Jene das Atrium des Ovals zum Erlebensraum ihrer Inszenierung "Opus | Lumis".
" Opus | Lumis" verbindet Architektur und Licht wie die Elemente Erde und Feuer. Statisches erfährt Wandel und Dynamik durch Licht, welches ohne den Partner nicht erlebbar wäre. Abgeleitet aus dem Lateinischen steht "Opus" für das Bauwerk bzw. die Architektur sowie das Musikstück, und "Lumis" für das Licht.
Angelockt durch den sogenannten "Kommunikator", einem durchgehenden Lichtband in der fünften Etage des Gebäudes, begann die Lichtinstallation für die Besucher schon mitten im urbanen Raum. Dieses Lichtband transportierte die jeweils innen dargestellten Lichtstimmungen nach außen.
Auf der Musikkomposition von Oliver Jene aufbauend choreografierte Tobias Link vier Lichtpartituren, die die Stimmungen der Musik aufgreifen und weitertransportieren. Das gesamte Atrium wurde dadurch zum Theaterraum mit der Besonderheit, dass der Zuschauer/-hörer nicht wie im Theater fest an seinen Platz im Auditorium gebunden war, sondern sich frei auf der "Bühne" bewegen konnte. Von diesen Möglichkeiten wurde seitens der Besucher reger Gebrauch gemacht. Zum Beispiel ließen sich einige der über tausend Besucher pro Tag auf den Boden nieder, um liegend den Raum und die Installation auf sich wirken zu lassen.

ie Lichtkünstler und Szenografen Tobias Link und Oliver Jene komponierten eigens für das Fachmarktzentrum Kaiserwiesen in Fulda ein besonderes Erscheinungsbild für die Nachtstunden. Wo allerorts üblich mit weißem oder orange abgetönten Licht Gebäude angeleuchtet werden, schufen die beiden Lichtdesigner ein dynamisches Nachtgewand aus Licht und Farbe, welches sorgfältig dem Schaffen der Architekten Rechnung trägt und dem Baukörper in seiner besonderen Form eine weitere kommunikative Dimension eröffnet. Kerngedanke der Lichtdramaturgie sind auf Wunsch des Investors die vier Jahreszeiten. Die Gebäudestruktur hüllt sich bei Winter in klirrende Blauklänge und wird ab und an von einer weißen Lichtdecke verhüllt. Der Frühling bringt dann mit frischem Grün das Erscheinungsbild zum Erwachen, und im Sommer überzieht eine goldgelb bis rote Aura die Gebäudeteile, während der Herbst mit seinen schönsten Farben die Strukturen des Ständerwerkes verziert. Und damit die Struktur nachts richtig zum Leben erweckt werden kann, verändern sich die Farbflächen ständig leicht und schweben wie große Wolken über die gesamte Fläche der Ladenstraße.

Das Kernstück ist die Redbox. Diese wirkt wie ein übergroßer Monitor und ist zu den Parkplätzen hin mit einer speziellen Glasscheibe abgehängt. In mehreren Versuchen wurde eine Verbundglasscheibe gefunden, in die eine spezielle Folie eingelegt wurde. Diese ermöglicht es, aus dem Inneren der Redbox auf die Frontscheiben zu projizieren. Hier bricht sich das Licht und die Projektion wird von vorne sichtbar. 5 große Scanner mischen nun synchronisiert zu den einzelnen Partituren dynamische Bildkollagen auf der Glasfläche und ergänzen die Inszenierungen mit strukturierten Motiven oder auch Schriften.

Architektur verschmilzt mit Lichtdesign
Architekt Hartmut Cammisar und Lichtdesigner Tobias Link bündeln Ihre kreative Energie und entwickeln ein neues Kunden- und Service Center für die Gasanstalt in Kaiserslautern.

„Panta Rhei" – alles fließt. Dieser Satz des griechischen Philosophen Heraklid (um 500 v.Chr.) stand Pate für die Neugestaltung des Kunden- und Servicezentrums der Gasanstalt Kaiserslautern AG, welches in enger Zusammenarbeit von Architekt Hartmut Cammisar und Lichtdesigner Tobias Link entstand. Kerngedanke ist die Verschmelzung von Architektur, visuellen Medien und der alltäglichen sozialen Arbeitswelt des neuen Service Centers. Diese neuartige Vernetzung integriert somit auch den Bereich Marketing und kräftigt neben dem Corporate Image auch die unterschiedlichen Segmente der Kundenbindung vor Ort.

Entstanden ist nun ein Service Center, welches mit seiner Beleuchtung dynamisch auf die unterschiedlichsten Umwelteinflüsse reagiert. Zudem bietet ein überdimensionaler Schaufenstertouchscreen dem Kunden in den Abendstunden die Möglichkeit, sich über das komplette Leistungssortiment der Gasanstalt zu informieren. Hier werden auf unterhaltsame Weise Produktshows, interaktive Spiele und interessante Kurzfilmbeiträge angeboten. Dieses neue Medium führte in Kaiserslautern in den Abendstunden zu einer regelrechten Belebung des Gasanstaltvorplatzbereiches.Damit sich hier nicht alles nur 2D darstellt, entwickelten Tobias Link und Oliver Jene einen Touchscreen, der auf der 2,7m x 3m großen Schaufensterfläche scheinbar aus dem Nichts erscheint und wieder verschwindet, und somit den Blick in den Innenraum freigibt und diesen gewollt einbezieht. Der Besucher hat die Möglichkeit, über den Screen die komplette Raumausleuchtung zu verändern. Diese völlig neue unbefangene Kundenkommunikation bietet der Gasanstalt die Möglichkeit einer noch tieferen Kundenbindung.
Als architektonische Highlights wurden freistehende polygonale Acrylwände, die mit RGB-LED-Modulen bespielt werden, in das Kundencenter integriert, die mit einem eigens entworfenen LED-Möbelsystem (YC Quadrat) kommunizieren. In die Möbel sind RGB-Strips integriert. Jede RGB-Einheit ist hier einzeln ansteuerbar, womit nicht weniger als 1.500 DMX-Kanäle verwendet werden.
Die Lichtkünstler und Szenografen Tobias Link und Oliver Jene komponierten eigens für das Designer Outlet Center in Zweibrücken ein besonderes Erscheinungsbild für die Nachtstunden. Wo allerorts üblich mit weißem oder orange abgetöntem Licht Gebäude angestrahlt werden, schufen die beiden Lichtdesigner ein dynamisches Nachtgewand aus Licht und Farbe, welches sorgfältig dem Schaffen der Architekten Rechnung trägt und dem Baukörper in seiner besonderen Form eine weitere kommunikative Dimension eröffnet.

Kerngedanke der Lichtdramaturgie ist auf Wunsch des Investors die Inszenierung der Weihnachtszeit in der Mall, und weil die beiden Künstler fast nicht mehr zu bremsen waren, erstrahlen nun auch die großen Giebelflächen der Eingangsportale ganzjährig. Die Idee: „Der sich stets im Wandel befindliche Trend der Mode wird hier künstlerisch abstrahiert auf die Fassade gezeichnet. Und unter uns, gesagt, warum sollten sich Gebäude nicht auch öfter mal neu in Schale werfen?
Was von der Ferne her wirkt wie eine klirrend kalte Eislandschaft, die sich in die unterschiedlichsten Blau/weiß Klänge hüllt, gewinnt zunehmend an Form und Gestalt im Inneren der Mall. Auf dem Marktplatz vor „Polo“, „Benetton“ und „Z“ entfaltet sich ein Weihnachtsmärchen aus reinem Licht. Sternschnuppen huschen über Boden und Gebäudefassaden. Nebel verhüllt zeitweise mit weichen Schlieren die Szenerie und bildet seinerseits dynamische Kulissen, die mit der Musik zu einer weihnachtlichen Aura verschmelzen.
Wer genau aufpasst, der kann den Rentierschlitten über die Giebel huschen sehen und mach einer will sogar auch den Weihnachtsmann hinter einer Kulisse hervorlugend beobachtet haben.